Wasserschäden gerade rechtzeitig entdeckt

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Die GISA errichtet zurzeit eine PV-Anlage auf dem Dach des Wohnstadions. Da das Gebäude bald 25 Jahre alt ist, war eine Voraussetzung für die Errichtung der PV-Anlage, dass zuvor das Dach saniert wird. Als sich der Vorstand für die PV-Anlage entschieden hat, wies das Dach noch keine Schäden auf. Vor diesem Hintergrund schien es damals überdimensioniert, ein scheinbar intaktes Dach zu sanieren.

 

Alle Experten haben dem Vorstand jedoch geraten, das Dach zu sanieren. Dabei hatten wir Glück! Die Handwerker berichteten, dass das Dach auf der Westseite noch in einem guten Zustand war. Allerdings wurde uns mitgeteilt, dass die Arbeiten auf der Ostseite beim Bau der Liegenschaft wohl nicht gewissenhaft durchgeführt wurden. Zum Beispiel fehlten einige Schweissnähte gänzlich. Die Dämmung war bereits an mehreren Stellen nass und im Sommer haben wir die ersten Feuchtigkeitsschäden in den Wohnungen entdeckt. Mittlerweile sind fünf Wohnungen davon betroffen. Zum Glück hatte die GISA die Dachsanierung ordentlich geplant. Ansonsten hätte alles kurzfristig geplant werden müssen – mit entsprechend höheren Kosten.

 

Dieses Ereignis hat wieder einmal gezeigt: Es lohnt sich, die Liegenschaften kontinuierlich zu unterhalten. So lassen sich Schäden vorbeugen und Kosten sparen. Das war auch der Grund für die umfassenden Servicerundgänge, die die GISA dieses Jahr in den Etappen 3 und 4 durchgeführt hat.

 

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